Qualitätsentwicklung einer Schule im europäischen Grenzraum
Qualitätsarbeit am St.-Willibrord-Gymnasium
Allgemeines:
- Es gibt ein Qualitätsprogramm mit dem Leitbild des Sankt Willibrord.
- Initiiert und bearbeitet werden die Qualität optimierende Prozesse von unserer Steuergruppe. Seit zirka sechs Jahren engagieren sich hier Schüler, Eltern und Lehrer gemeinsam für das Wohl der Schulgemeinschaft. Im ständigen Dialog erhöht sich das gegenseitige Verstehen und Verständnis.
- Arbeitspläne liegen für alle Fachschaften vor.
- Parallelarbeiten werden durchgeführt und evaluiert.
- VERA 8 wird durchgeführt.
- In Vorbereitung auf Studium und Beruf haben wir die „Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten in der Jahrgangsstufe 11“ (Referate halten und präsentieren) entwickelt und führen sie weiter.
- Infoblätter aller Fächer zu fachbezogenen Arbeitstechniken in den 7. Klassen, daraus folgend: kollegiale Absprachen, transparente Anforderungen, die Eltern und Schüler kennen.
- Schwerpunktsetzungen auf der Grundlage des „Orientierungsrahmen Schulqualität“
- Organisation, Durchführung und Auswertung mehrerer Projektwochen, mit dem Ergebnis, dass die Mehrheit aller Beteiligten weitere Projektwochen/tage wünscht.
- Organisation, Durchführung und Weiterführung von Studientagen zur Lehrerentlastung, Lehrergesundheit, Projektvorbereitung, Mediennutzung und –prävention.
- Durchführung von Elternabenden zu Themen wie Sucht, Gesundheit und Mediennutzung
Pädagogische Zielsetzungen
- Einführung einer Schulvereinbarung
- Informationsheft für Schulneulinge.
- Belobigungssystem für Wettbewerbsteilnehmer
- Einführung eines Gewaltpräventionsprogramms in die Kennenlerntage der siebten Klassen
- Pädagogisches Begleitprogramm für die 7. Klasse (Begleitmaterialien für Klassenlehrer zur Bildung und Stärkung der Klassengemeinschaft zu Beginn der 7. Klasse:
-
Verbindliche Elemente: Besprechung der Schulvereinbarung und der Hausordnung, Kurzrückmeldung von den Kennenlerntagen, Fragebogenaktion „Halbjahrescheck“ am Ende des 1. Halbjahres
-
Fakultative Elemente:
Baustein 1: Sich vorstellen und Kennen lernen
Baustein 2: Teamgeist entwickeln und Regeln verabreden
Baustein 3: Konzentration und Disziplin
Baustein 4: Vertrauen stärken, miteinander auskommen
Baustein 5: Konflikte bearbeiten
Evaluation
Multiperspektivische Befragung von Schülern und Eltern zur
Einstellung zur Schule in den 7. und 11. Klassen mit positivem Ergebnis für unsere Schule
Medien und Methoden
- Umfrage zur Mediennutzung bei den Schülern der 7. bis 9. Klassen
- Seit 2009 Medienschule
- Medienpräventionsprogramm für 7. und 8. Klassen
- Erstellen eines Organigramms/ Aufgabenverteilung in unserer Schule
Übersicht erstellt von Dagmar Leppin-Becker im Auftrag der Steuergruppe
Unsere Grundsätze:
Öffnung nach innen und außen!
Innovationsfreundliche Lernkultur
|
Reaktion auf Pisa:
|
Öffnung nach außen!
Hier setzen wir drei Schwerpunkte:
- Wir kooperieren mit außerschulischen Einrichtungen in der Region
- Wir nutzen die Region als Bildungsressource
- Wir führen rechtzeitig hin zur Arbeitswelt der Schülerinnen und Schüler
Deshalb gehören zu unserem Angebot:
|
Elternarbeit:
| Diskussionsabende, Elternbrief, Tag der offenen Tür |
Kulturarbeit/Kulturelle Kompetenz:
|
Sozialarbeit/Sozialkompetenz:
- Kooperation mit einer Förderschule und der Behinderten-AG im Haus der Jugend in Bitburg


