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Schülerinnen des St-Willibrord-Gymnasiums erfolgreich beim Dechemax-Wettbewerb

Fünf Schülerinnen der 10c freuen sich über ihre Erfahrungen durch die Teilnahme an Dechemax, der bundesweiten Schülerinitiative für chemische Technik und Biotechnologie. Raphaela Winter, Naomi Echem, Alyssa Schreck, Isabell Pinnow und Lea Butterweck berichten:

Unsere Chemielehrerin Frau Baudras-Pohl stellte unserer Klasse den Chemiewettbewerb Dechemax vor, an dem jährlich Schüler der Klasse 7 bis 11 in Teams teilnehmen können. Sofort entschieden wir uns, zu fünft gegen mehrere hunderte von Teams anzutreten.

Der Wettbewerb besteht aus zwei Runden. In der ersten Runde gab es acht Fragerunden mit jeweils fünf bis über zehn Frageaufgaben. Diese konnten wir mithilfe von Büchern, dem Internet und Unterhaltungen mit Fachleuten korrekt beantworten. Für jeweils eine der acht Fragerunden hatten wir meist sieben Tage Zeit, um sie vollständig beantworten zu können.

Die immer schwieriger werdenden Fragestellungen befassten sich mit Impfungen, der Schwangerschaft, Organen, Krankheiten, Prothesen, Bakterien und Medikamenten wie Antibiotika und weiteren biologischen und chemischen Aspekten. Nach dem Beantworten aller Fragerunden erreichten wir die benötigte Punktzahl und haben den Sprung in die zweite Runde erfolgreich geschafft.

Von dort an ging es heran ans Experimentieren! Hier mussten wir zwei selbstgemachte Protokolle zu zwei Versuchen anfertigen, die wir an Dechemax sandten.

Im ersten Versuch setzten wir einen breiartigen Nährboden (Agrarplatten) mit selbstausgesuchten Bakterien in jede der fünf Petrischalen hinzu. Mit Wattestäbchen fügten wir Bakterien der Klobrille, einer Geldmünze, vom Smartphone und Tierfell hinzu, welche wir für fünf Tage züchteten und ihre Entwicklung und Ausbreitung dokumentierten.

Ebenso bewiesen wir mit Bildern und Texten im zweiten Versuch die Wirkung von Aktivkohle und M&Ms auf Zeit im Wasser.

Auch wenn wir nicht unter die Top 3 kamen, können wir jedoch sagen, dass das Experimentieren und Beantworten  der Aufgaben sehr viel Spaß gemacht hat. Vor allem erhielten wir informative und tolle Erfahrungen fürs Leben!

Wir können es euch Schülern nur weiterempfehlen!

 

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