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Cinéfête in Trier

Cinéfête in TrierCinéfête in Trier

12. Französisches Jugendfilmfestival auf Tournée

Am 15. März 2012 fuhren die Klassen 9f und 10e zur Cinéfête ins Broadway Kino nach Trier und schauten Oscar et la dame rose - die Verfilmung des gleichnamigen Romans des Autors und Regisseurs Eric-Emmanuel Schmitt.

 

 

Cher Dieu,

[...] Merci de m’avoir fait connaître Oscar. [...] Il m’a aidé à croire en toi. Je suis pleine d’amour, ça me brûle, il m’en a tant donné que j’en ai pour toutes les années à venir. (La dame rose)

Der zehjährige Oscar liegt im Kinderkrankenhaus. Er leidet an Leukämie und selbst Chemotherapie und Knochenmarktransplantation brachten den schwer kranken Jungen nicht wieder auf die Beine. Oscar weiss, wie es um ihn steht, doch er fühlt sich von seinen Eltern und Ärzten verraten, da niemand offen mit ihm über den Tod sprechen kann. Er schenkt sein Vertrauen nur noch der Dame in Rosa, einer scheinbar kaltherzigen und unzufriedenen Frau, der es jedoch mit ihrer energischen Art gelingt, den kleinen Jungen zum Lachen zu bringen. Doch auch sie verschenkt ihr Herz an den kleinen Oskar und es entsteht eine einzigartige Freundschaft. Um ihn zu zerstreuen und seine letzten Tage zu erhellen, schlägt sie ihm ein Spiel vor: Jeden Tag soll er um zehn Jahre altern und in Briefen an Gott sein Leben erzählen. Da er jeden Tag so viel wie andere in zehn Jahren erlebt findet auch Oscar seine erste Liebe und erlebt seinen ersten Kuss, er heiratet, wird älter, kommt in die Midlife Crisis und verteidigt seine Schmerzen mit dem Alter. Doch es gibt auch viele bewegende Fragen die den kleinen Oskar beschäftigen: Warum lässt der liebe Gott Kinder krank werden oder tut sterben weh?

Gemeinsam mit Oskar suchte jeder von uns Antworten auf diese oder ähnliche Fragen und schließlich konnte nicht nur die Dame in rosa etwas von dem kleinen Jungen lernen.

-       „Meiner Meinung nach ist dieser Film sehr rührend und der Wahrheit entsprechend. Während des Films habe ich mich ertappt, nein, nicht Tränen zu lachen aber unter Tränen zu lachen.“

-       „Der Film ist spannend und lustig aber zugleich herzergreifend. Ich selber habe noch lange darüber nachgedacht, vor allem über die Entwicklung zwischen Rose und Oskar und über das Verhalten der Eltern. Ich kann den Film nur weiterempfehlen.“

(Klasse 9f, März 2012)

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